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Dienstag, September 26, 2017

FDP Friedrichshafen nimmt Arbeit auf

Nach der Sommerpause beginnt nun die Arbeit im Gemeinderat für die Liberalen in Friedrichshafen.

Nach einem intensiven Kommunalwahlkampf im Mai diesen Jahres konnte sich die FDP in Friedrichshafen ihre zwei Sitze im Gemeinderat sichern. Gut motiviert starten Gerlinde Ajiboye-Ames und Gaby Lamparsky in die kommende Legislaturperiode und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit neuen und alten Ratskollegen. Gemeinsam mit dem Kreis-Pressesprecher, Alexander Gnoss aus Friedrichshafen, sprachen die beiden Stadträtinnen über Ziele und Positionen für die kommende Legislaturperiode.

So will die FDP in Friedrichshafen Botschafter aller Bürger der Stadt unabhängig von Herkunft und Alter sein. Sie sieht sich als Stimme der ehrenamtlichen und engagierten Bürger, wie die Ortsvorsitzende und Gemeinderätin Gaby Lamparsky betont. Den von der Landesregierung geplanten Bildungsurlaub auch für ehrenamtliche Tätigkeiten können die Liberalen jedoch nicht mittragen, da sie ehrenamtliches Engagement als Privatsache ansehen. Privates und Beruf sollten nicht vermischt werden.

Beim gemeinsamen Treffen wird mit starkem Bezug zum Wahlprogramm thematisiert. Die FDP wird das neue Bäderkonzept grundsätzlich weiter mittragen, aber einen sehr kritischen Blick die Kostensteigerungen werfen und zwar bei beiden Bädern. Als Manko in Friedrichshafen sehen die Stadträtinnen, dass Parkraum bei Neubauvorhaben meist zu knapp bemessen wird. Im ständig wachsenden Fallenbrunnen darf das geplante Parkhaus nicht als Letztes gebaut werden, sagt Gerlinde Ajiboye-Ames. Und ebenso muß die Busanbindung dorthin verstärkt werden. Die FDP Friedrichshafen ist sich sicher, das angrenzenden Baugebiet Oberhof 3, auch Schätzlesruh genannt, wird gebraucht, ist jedoch offen für Kompromisse zwischen Wohnbebauung und landwirtschaftlicher Nutzung. Spannend dürfte die Diskussion um die Umgestaltung der Friedrichstraße werden. Auch eine Tunnellösung sollte geprüft werden, bemerken die beiden Stadträtinnen.

Die qualitative Arbeit bisweilen auch über Parteigrenzen hinweg ermöglicht eine sachliche und gute Arbeit für Stadt und Bürger. Die Liberalen möchten diese Arbeitskultur auch in der kommenden Legislaturperiode weiterführen. Miteinander statt gegeneinander.

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